3. Gemeindeblatt
Mitteilungen und Einladungen
der Ev. Kirchengemeinde
Berlin-Karow
Gemeindeblatt_img1.gif 3.1 Monatssprüche
Januar - Februar 2012
Steht auf für Gerechtigkeit“ 
– Freitag, 2. März 2012 Weltgebetstag
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Andacht
 Liebe Leserin, lieber Leser,
das neue Jahr beginnt. Die Kirchen stellen das Jahr 2012 unter ein Wort von Paulus aus dem 2. Korintherbrief: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Korintherbrief, Kapitel 12, Vers 9)
Das sind Worte, die wir ins neue Jahr mitnehmen; überdenken und mit Kopf und Herz für uns deuten können: Ja, so kann es gemeint sein.
Jetzt, da das neue Jahr noch jung ist, denke ich: Alles fließt, die Zeit, die Jahreszeiten, die Lebensdeutungen, die Kräfte ins uns. Zuschreibungen fallen, Schubladen klemmen und lassen sich nicht öffnen: Kinder gelten als schwach, dabei können sie gestandene Erwachsene ins Wanken bringen; die Mittachzigerin mit Rollator in Karow unterwegs ist körperlich schwach, aber stark in ihren Erinnerungen und dem Wunsch, Lebenserfahrungen weiter zu geben. Die Krankenschwester ist im Dienst souverän und der ausgesprochene Sonnenschein aller, im Angesicht der kranken Mutter zuhause aber müde und verletzlich.
Wer schwach ist, ist auch stark, der Starke auch schwach. So lese ich Paulus‘ Zuschreibungen von stark und schwach. Nie gibt es immer nur die eine Seite, immer sind Kräfte auch im Fluss. So hat es Gott für uns vorgesehen: Schwach und stark zugleich- eben Mensch- zu sein.
Glücklich, wer erlebt, dass einem auch in schwierigen Lebenslangen  neue Lebenskräfte zuwachsen und Gottes Hoffnungen (ja, ich glaube, dass auch Gott Hoffnungen für uns hat) wahr werden: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Ein Anfang ist gemacht. Die Worte von Paulus sind auf den Weg ins neue Jahr gebracht. Vielleicht beginnen sie, auch in Ihren Herzen und Sinnen nachzuhallen.
Mit den besten Segenswünschen für das neue Jahr grüßt Sie,
Ihre Pfarrerin Ulrike Klehmet.
Gemeindeblatt_img2.gif 3.2 Gemeinde und Leben
3.2.1 Weltgebetstag 2012
Was machen Sie....am ersten Freitag im März?
Wir wollen mit Ihnen einen ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag feiern. In diesem Jahr haben die Frauen aus Malaysia die Liturgie unter dem Motto „steht auf für Gerechtigkeit“ erarbeitet. Das Titelbild in leuchtend roter, grüner und gelber Farbe strahlt Ruhe und gleichzeitig Bewegung aus. Die malaysische Künstlerin gab ihrem Bild den Titel „ Gerechtigkeit“; sie legte diesem Bild, wie den meisten ihrer Bilder einen Bibeltext zugrunde: „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was Gott von dir erwartet. Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit diesem Gott.“ (Micha 6,8)
Die vier dargestellten Frauen, drei in knallroten Gewändern als Ausdruck von Lebendigkeit, alles umgeben von einer gelben Farbe als Ausdruck von Energie, Entschlossenheit und Wärme, aber auch vom grün des Blätterdschungels, das der Tatkraft und Entschlossenheit der Frauen weichen muss. Die vier Frauen sind vielleicht Vertreterinnen der malaysischen Gesellschaft, sie stellen die Vielfalt der ethnischen Herkunft dar. Unter den 28 Mio. Menschen gibt es malaysische (54%), chinesische (25%), südasiatische (7-8%), indigene Völker (11%) und ca. 2-3 % anderer Ethnien. So ergibt sich auch die multireligiöse Situation Malaysias. Staatsreligion ist der Islam, zu dem sich etwa 60% der Bevölkerung bekennen, über 19% sind buddhistisch, über 6% hinduistisch und über 9% christlich. Angehörige der chinesischen Religionen machen 2,6% der Bevölkerung aus. Von der christlich-orientierten Bevölkerung sind rund 3% römisch-katholisch, außerdem gibt es evangelisch-lutherische, protestantische, anglikanische, methodistische und syrisch-orthodoxe Kirchen, die Heilsarmeen und zahlreiche Pfingstkirchen. Bei der religiösen Vielfalt ist es unvermeidlich, dass es religionsverschiedene Ehen gibt und bei zivilrechtlichen Konflikten sehr häufig Probleme auftreten, denn es gelten bei der Staatsreligion Islam für die muslimische Bevölkerung die Scharia-Gerichte. Wichtig ist dies vor allem bei Scheidung, Sorgerecht, Erbe und Geburt. Es ist selbstverständlich, dass bei einem muslimischen Vater das Kind muslimisch erzogen werden muss.
Im WGT-Komitee von Malaysia sind ca. 9 verschiedene Konfessionen vertreten, sie begannen bereits 2009 mit der Vorbereitung für den WGT 2012, der auch dazu beitragen soll, die WGT-Bewegung im eigenen Land zu stärken und die unterschiedlichen Regionen in West- und Ostmalaysia fester miteinander zu verbinden. Die Frauen haben für den Gottesdienst zwei Bibelstellen ausgewählt, die die Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellen.
Zum einen Worte aus dem Buch Habakuk und zum anderen aus dem Lukasevangelium, hier erzählt Jesus das Gleichnis vom unbarmherzigen Richter und der bittenden Witwe die durch Hartnäckigkeit ihr Recht erreicht.
Die Frauen aus Malaysia, besonders die Vertreterinnen der ärmeren Bevölkerung,
müssen täglich um Gerechtigkeit kämpfen. Besonders die Migrantinnen, die meist als
Hausangestellte arbeiten, sind sehr benachteiligt. Muslimische Frauenrechts-organisationen setzen sich insbesondere für die Rechte der Hausangestellten und Arbeitsmigrantinnen ein, aber auch für eine geschlechtergerechte Auslegung des Islam, so z.B. die Organisation „Sisters in Islam“ und die Nicht-Regierungsorganisation „Tenaganita“. Nicht nur die ungewöhnlichen geografischen Verhältnisse- Malaysia besteht aus zwei durch das Südchinesische Meer von einander getrennten Landesteilen, West- und Ostmalaysia- sondern auch durch die multireligiösen und multikulturellen Bedingungen. Die zahlreichen Völker haben alle ihre eigene Sprache. Die Amtssprache ist Malaisch (Bahasa Malaysia), weiterhin sind chinesische und indische Sprachen verbreitet, sowie Englisch. Malaysia ist ein junger Staat, er wurde erst 1957 unabhängig. Das Land kann in der kurzen Zeit eindrucksvolle wirtschaftliche Erfolge vorweisen, es ist eine föderale, konstitutionelle Monarchie. Trotz oder auch wegen des raschen wirtschaftlichen Erfolgs ist die Schere zwischen Arm und Reich sehr groß.
Für weitere Informationen über Land und Leute von Malaysia laden wir Sie am 16. Februar 2012 um 19:30 Uhr ins Kirchliche Begegnungszentrum recht herzlich ein.
Den  Weltgebetstag feiern wir wie Menschen auf der ganzen Welt am ersten Freitag im März, also am 2. März 2012, um 19 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum.
                                        Dr. A. Lessel
 
3.2.2 Gemeinde und Leben
Lebensraum Kirche und Friedhof
 
An den GKR wurde vor etwa einem Jahr der Wunsch herangetragen, unseren Kirchturm als Lebensraum für Turmfalken und Fledermäuse zu öffnen und  damit ganz konkret und ortsbezogen Schöp-fungsverantwortung wahrzunehmen. Beim NABU, dessen Aktion „Lebensraum Kirchturm“ und beim kirchlichen Umwelt-beauftragten gab es für dieses Thema Unterstützung.
So habe ich Ende September 2011 mit der NABU-Sachverständigen  unseren Kirch-turm bestiegen sowie Kirche und Fried-höfe unter dem Aspekt Lebensraum für Tiere besichtigt. Bei dieser Vor-Ort-Beratung wurde mir bewusst, welche wunderbare Natur-Oase unsere um die alte Dorfkirche gelegenen Friedhöfe darstellen!
Die alten, mit Efeu bewachsenen Feldstein-mauern, die hohen Laubbäume und einheimisches Gebüsch gewähren Vögeln und Kleintieren Nahrung und Unterkunft. Zusammen mit der naturnahen Pflege, die unsere  Friedhofsmitarbeiter glücklicher-weise dem Gelände angedeihen lassen, sind sie ein wertvoller, nicht zu unter-schätzender Beitrag zum Schutz der Schöpfung!
Gehen Sie in der nächsten Saison doch einmal mit offenen Augen und Ohren über den Friedhof an der Kirche!
In sommerlicher Abenddämmerung lassen sich Fledermäuse auf Nahrungssuchflug beobachten. Wahrscheinlich siedeln diese Tiere längst im Kirchdach. Als Winter-quartier wird die Gemeinde noch frostfreie Nisthilfen anbringen lassen.
Im Innern unseres Kirchturms versper-ren die Mobilfunkanlagen im wahrsten Wortsinn leider den Platz für einen Turmfalken-Kasten. Zudem lässt die regelmäßige Wartung der  Anlagen erwarten, dass die Brutphase sehr gestört würde. Nehmen wir also Abstand von der Turmfalken-Idee. Ein vor vielen Jahren im Turm montierter  Schleiereulen-Kasten ist aus vermutlich ähnlichen Gründen nicht angenommen worden.
Jedoch:
Freuen wir uns über die Natur-Oase, die unsere Friedhöfe bieten! Geben wir Insekten, Kriechtieren, Vögeln die Chance, dort zu leben, mit einhei-mischen Pflanzen, die ihnen  Blüten und Früchte als Nahrung bieten! Seien wir dankbar für diese Vielfalt!
Lassen Sie uns das Motto „Lebensraum Kirchturm“  für uns als „Lebensraum Kirche und Friedhof“ interpretieren!
P.S. In die hohen Ahornbäume in der Nähe der alten Aufbahrungshalle wollen wir Anfang April nächsten Jahres Nistkästen für Gartenrotschwänzchen hängen. Dieser Vogel des Jahres 2011 sollte nicht wieder in Vergessenheit geraten! Welcher handwerklich Begabte und an Natur Interessierte findet sich bereit zum Nistkastenbau? Eine schöne Aufgabe z.B. für Großväter mit Enkeln, für Eltern und Kinder! Eine Bauan-leitung kann ich auf Wunsch zur Verfügung stellen.
      Eva-Christine Poeschel
Kinderbibeltage in den Winterferien
Mit Paulus auf Reisen gehen…. – das wollen wir bei den diesjährigen Kinderbibeltagen in den Winterferien.
Alle Kinder aus Karow, ab 6 Jahren, sind dazu herzlich eingeladen. Sie finden von Montag, dem 30.01. bis Mittwoch, dem 1.02.2012; von 09:30 Uhr bis 15:30 Uhr, im Kirchlichen Begegnungszentrum (Achillesstr. 53), statt.
Für einen Unkostenbeitrag von 10 Euro für die 3 Tage gibt es Verpflegung und Bastelmaterial für alle.
Anmeldungen und Informationen bitte per Email oder telefonisch an mich (s. Rubrik Adressen & Sprechzeiten)
Es grüßt Euch bis dahin
Eure Katechetin Mariana Rother
 
Zum Vormerken: Einladung zur Kinderfreizeit nach Vietmannsdorf
 Alle Kinder, ab 7 Jahren, sind dazu herzlich eingeladen.
Vom 19. – 22. April 2012  wollen wir wieder nach Vietmannsdorf fahren.
Für Anmeldungen und Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. M. Rother
Hilferuf aus Sambia.
Unser früherer Pfarrer Hermisson schreibt:
 
Liebe Karower Gemeinde,
Es war eine gute Tradition, dass mit einem besonderem Weihnachtsopfer ein konkretes Hilfsprojekt gefördert wurde. Mehr als zehn Jahre wurden soziale Projekte der Gossner-Mission in Naluyanda –Sambia mit jährlich mehreren tausend Mark unterstützt.
Nicht zuletzt mit Karower Hilfe wurden dort eine Gesundheitsstation, Lehrlings-werkstätten und ein Frauenzentrum errichtet. Durch Landraub und Umsiedlungen ballen sich in Naluyanda besondere soziale Probleme.
Jetzt erreicht uns  ein konkreter Hilferuf: Einige Schulen sind im Rohbau fertig, erst wenn die Einrichtungen vorhanden sind, werden vom sambischen Staat die Gehälter der Lehrer bezahlt. Bänke, Tische können vor Ort gefertigt werden, aber es fehlt einfach das Geld dafür. Eine Schulbildung ist für die Kinder die einzige Chance in eine bessere Zukunft hinein zu wachsen.
Darum meine Bitte: Helfen Sie durch ein besonderes Weihnachtsopfer! In den Gottesdiensten am 1. Januar und am 16. Februar ist die Kollekte für diesen Zweck bestimmt; Sie können auch jederzeit im Gemeindebüro eine Spende abgeben.
Ihr Dietrich Hermisson
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Gemeindeabend zum Thema:
Thema: "Vorsorgevollmacht, Patienten- und
Betreuungsverfügung.  Informationen
über die aktuelle Rechtsprechung und die Praxis".  
8. März 2012  im Kirchlichen Begegnungszentrum 19:30-21:00 Uhr
Beate Kretschmer-Flemming von der Caritas Berlin informiert an diesem Abend und steht für Fragen bereit.
Die Veranstaltungen sind für Interessierte kostenlos, eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.  Bisher war die Nachfrage zu diesem Thema sehr groß. Zudem gibt es die
Möglichkeit, sich individuell in unserem Betreuungsverein über das Thema
beraten zu lassen. Dazu sollte vorab ein Termin telefonisch vereinbart
werden.
Viele Menschen stehen vor der Frage, ob sie eine Patientenverfügung ausfüllen sollten. Nur was sollte man dabei beachten? Frau Kretschmer-Flemming informiert auf dem Gemeindeabend.
 
3.2.3 Aus dem GKR
Monatlich tagt der Gemeindekirchenrat (GKR) und berät über die Belange der Gemeinde.
Nach großer Verzögerung hat die Untere Denkmalbehörde unter Auf-lagen die Baugenehmigung für das Gemeindehaus erteilt. Der Bau bzw. die Firma für den Anriss des Anbaus nimmt seine Arbeit am 12. Dez. wieder auf.
Für den Gemeindegarten werden  Anregungen bzw. Wünsche gesammelt, die sicherlich nicht alle gleichermaßen erfüllt werden, zumal die Fläche aufgrund der Baumaßnahmen kleiner wird. Das Thema soll stärker in die Gruppen und Kreise getragen werden.
Die Beiratssitzung wird jetzt auf den 26.Januar 2012 festgelegt. Thema wird sein: „Wie können die Kreise die Konfirmanden begleiten und wo können sie integriert werden?“
Wir freuen uns sehr, dass Annegret Grasses Predigtauftrag mit Sakra-mentsverwaltung vom Kreiskirchen-rat verlängert wurde!  
Wie schön, Annegret, dass Du weiter mit uns Gottesdienste feierst! Klehmet
 
3.2.4 Film ab!
„Die große Stille“ (Deutschland-Frankreich-Schweiz 2005)
Was ist Zeit für jemanden, der weiß, dass er das Gebäude, die Klosterzelle, in der er lebt, nicht mehr verlassen wird? Was ist Alltag, was Gebet, in einer Welt, in der sich alles wiederholt, und sich der Einzelne doch durch seine Zeit bewegt? "Die große Stille" ist ein Dokumentarfilm über die "Grande Chartreuse", das Mutterkloster des legendären Schweigeordens der Karthäuser. Er ist der erste Dokumentarfilm, der jemals über das Leben hinter diesen Klostermauern gedreht werden durfte. - Ein filmisches Ereignis.
1984 bat Regisseur Philip Görning beim Orden der Karthäuser um eine Drehgenehmigung. Es sei zu früh, hieß es. In 10, 15 Jahren vielleicht. – 
16 Jahre später kam ein Anruf aus dem Kloster „Grande Chartreuse“, sie seien jetzt bereit.
Die Vorbereitungen für den Film dauerten 2 Jahre, die reine Drehzeit 1 Jahr, die Fertigstellung 2 Jahre. Es vergingen 21 Jahre von der ersten Idee bis zum fertigen Film.
Gemäß der Spiritualität des Ordens wird im gesamten Film kaum gesprochen, bisweilen werden aber deutende Zwischentexte eingeblendet. Auch auf Filmmusik wird ganz verzichtet. Es gibt nur den Gesang der betenden Mönche, der gleichzeitig auch das erste menschliche Wort ist, das man etwa 20 Minuten nach Filmbeginn hört.
Wir werden zur Einstim-mung in ein neues Jahr den mehrfach preisge-krönten Film aus dem Jahre 2005 am Freitag, dem 20. Januar 2012 um 19:30 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum sehen. Und nach 90 Minuten werde ich alle 20 Minuten fragen, ob es weitergehen kann, denn der Film geht 169 Minuten…
                             Pf. Beyer
 
3.2.5 Gruppen und Kreise
Kinder, Kinder
Christenlehre bei Mariana Rother
In der Stadtmission  Alt Karow 8.
Nach den Weihnachtsferien wieder ab dem 11. Januar 2012.
                 
mittwochs 16:30-17:30 Uhr: 1.-6. Klasse
            
Krabbelgruppe mit Mariana Rother
mittwochs 9:30-11:00 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum
Für Eltern mit Kindern bis zu 2 Jahren; ein offener Treff für Eltern, die bei einer Tasse Kaffee oder Tee Kontakte knüpfen und sich austauschen wollen.
Café „Wahlverwandtschaften“
Ein Eltern- Kind-Treff: Während die Kinder liebevoll von Lea und Lisa betreut werden, haben die Eltern Zeit zum Gespräch.
mittwochs 15:30-18:00 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum
Kontakt: Brigitte Hendel Tel. 943 37 63
Jugend
Unsere Konfirmanden treffen sich im Kirchlichen Begegnungszentrum:
Erster Jahrgang bei Pfarrer Beyer:
montags 18:30-19:30 Uhr
Zweiter Jahrgang bei
Pfarrerin Klehmet:
montags in zwei Gruppen
von 16:45-18:45 Uhr
Junge Gemeinde
mittwochs 18:30-22:00 Uhr im Gemein-dehaus Buch, Alt Buch 36
Robert Grätz/ Pfarrer Beyer
 Jugendchor/ Kantor Kircheis
Jeden Montag um 18 Uhr (außer am ersten Montag des Monats und in den Ferien) im Gemeindehaus Buch, Alt Buch 36.
Musik
Chor
Die Proben finden weiterhin am Montag von 19:30 bis 21:00 Uhr statt, und zwar wegen des Gemeindehaus-Umbaus bis auf weiteres in der Trauerhalle rechts neben der Kirche.
Nachfragen bzw. Anmeldungen bei Dr. Voß, Tel. 943 02 62.
Wir laden weiterhin ein zum Mit-singen! Sängerinnen und Sänger fast jeden Alters und jeder Stimmlage sind herzlich willkommen. Stellen Sie selbst fest, welche Freude das Singen macht und wie gut es ist für Seele und Leib.
Posaunenchor Karow
Anfängergruppen
mittwochs & donnerstags ab 16:00 Uhr
Fortgeschrittene
dienstags um 19:00 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum
Kontakt:  Chorleiter Siegfried Hartmann Tel. 944 29 33
Für jedes Alter
Gebetskreis
Im Januar treffen wir uns im Rahmen der Allianzgebetswoche:
9.1. um 19:30 Uhr, Ev. Kirche Blankenburg
Gemeindehaus Alt-Blankenburg 17
12.1. um 19:30 Uhr, Schlosskirche Buch
Gemeindesaal, Alt-Buch 36
14.1., um 19:30 Uhr, Treffpunktgemeinde Buchholz, Hauptstr. 64
 
Februar:
13.2., um 19:30 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum
Kontakt: Edgar Schwarz, Tel. 943 37 41
Bibelhausgesprächskreis
Näheres bitte bei Pfarrer Beyer erfragen.
Gesprächskreis
Mittwoch, den 11. Januar:
Prof. Wolf Krötke: "Christliche Kirche und die Religionen"
Donnerstag, den 9. Februar
" Luther und seine Zeit" Teil 2
Bitte beachten Sie die Terminveränderung! Weitere Informationen gern
über Fam.  Schalldach Tel. 943 92 166
Spurensucher –Gesprächskreis für Eltern rund um religiöse Themen
Themen s. Aushänge im Kirchlichen Begegnungszentrum und im Gemeindebüro
Weitere Informationen: Mariana Rother
Termine: 19. Januar.; 16. Februar von 19:30-21:00 Uhr
Frauenabendkreis
In der Regel am 1. & am 3. Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr
Mi. 04.Jan. 2012    Betrachtungen über die Jahreslosung mit Herrn Pfarrer Beyer
19. Jan.: Schritte ins neue Jahr: ängstlich? neugierig? gelassen?  -  
ein Gedankenaustausch
2. Febr.:   Bibelgespräch über den 23. Psalm mit Frau Pfarrerin Klehmet
16. Febr. Informationen zum Land des diesjährigen Weltgebetstages mit Frau Dr. Lessel
Ort bitte erfragen bei Frau Lüpfert (Tel. 94382777)  o. Frau Voß (Tel. 9430262)
Senioren
Seniorennachmittage:
montags 15 Uhr /Kirchliches Begegnungszentrum
2. Januar: Frau Furian
9. Januar: Pfarrer Beyer
16. Januar: Pfarrerehepaar Hermisson
           Tel. 499 07 693
23. Januar: Frau Mann
30. Januar: Frau Dr. Lessel
6. Februar: Frau Furian- Geburtstagskaffee
13. Februar: Pfarrerin Klehmet
20. Februar: Pfarrerehepaar Hermisson
27. Februar: Frau Mann
Seniorenkaffee im Kirchlichen Begegnungszentrum
       dienstags, ab 14:30 Uhr
       Kontakt: Frau Dudat Tel. 943 47 76
Seniorentanz im Kirchlichen Begegnungszentrum
Tanzkreis „50+“ mit Frau Beichler
montags 9:00 Uhr- 10:00 Uhr und von 10:00-12:00 Uhr
Sowie dienstags von 17:00-18:30 Uhr
Tanzkreis „Tanz mit“ 
geleitet von Frau Krumpe
Dienstags 9:00-10:30 Uhr
 
3.2.6 Angebote für Behinderte und Nicht-Behinderte
3.2.7 Herzliche Segenswünsche
Herzlich gratulieren wir Ihnen, den Geburtstagskindern aus unserer Kir-chengemeinde, zum Geburtstag. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen!
70 Jahre
Ute Bönisch
Herbert Fink
Klaus Gluth
Helmut Helfers
Wolfgang Klüsener
Ursula Petersen
Astrid Philippsen
Sylvia Rohde
Ilse Schalldach
Helga Scheffler
Edeltraut Schneider
Wolf Schöde
75 Jahre
Klaus-Peter Gerhardt
Harry Jänicke
Renate Kirchhöfer
Klaus-Dieter Mädzulat
Dr. Hannelore Mau
80 Jahre
Edith Hander
Marianne Heinrich
Irmgard Kautz
Bodo Langner
Else Ruchay
Dr. Friedrich Voß
Irmgard Weist
85 Jahre
Dr. Johannes Vogel
90 Jahre und älter:
Ernst Breiler
Gerda Herok
Zum 100. Geburtstag gratulieren wir:
Marianne Zachar
(Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir das genaue Geburtsdatum nicht veröffentlichen. Auf Wunsch fragen Sie bitte im Gemeindebüro nach.)
Hatten Sie Geburtstag, auch wenn Sie hier nicht namentlich erwähnt sind (weil wir Sie noch nicht kennen)?
Dann sind Sie herzlich eingeladen zum Geburtskaffee am 6. Februar um 14:30 Uhr Wir freuen uns, Sie zu Gast zu haben und holen Sie gern ab! Rufen Sie einfach im Gemeindebüro an  (Tel. 943 01 02).
 
3.2.8 Freud und Leid
Die Taufe gefeiert haben wir von:
Jaymie Liliana Wenkel-Grünberg
Sandy Peijan
Joshua Martin Luther
Tim Johannes Müller
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden:
Gudrun Schliepe, 76. Jahre
Elisabeth Ficht, 76 Jahre