2. Gemeindeblatt
Mitteilungen und Einladungen
der Ev. Kirchengemeinde
Berlin-Karow
Gemeindeblatt_img1.gif 2.1 Monatssprüche
August 2010 - September 2010
Ein Sommerwunsch für alle Leserinnen und Leser::
Ihr sollt in Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor  euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.  (Jes. 55, 12)     
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Monatsspruch für September steht im Buch der Sprüche: 
Ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das  ist eine Gabe Gottes.  (Koh. 3,13)
Andere Übersetzungen wählen für diese Gabe die Worte: essen und trinken und sich der  Früchte seiner Arbeit freuen zu können oder essen und trinken und bei allen Mühen  Gutes zu sehen. 
So alltäglich können also Gottes Gaben auch sein. Sie sind wie selbstverständlich da;  wir sind sie gewöhnt: Essen und Trinken und guten Mut haben bei allen Mühen. 
Fast könnte man sie als Gabe Gottes gar nicht bemerken. Aber fehlte auch nur ein Teil  der Gabe, wir fielen erschrocken aus unserer Selbstverständlichkeit. 
Wie könnten wir sie aber nicht bemerken, spüren wir sie doch täglich: Wie wir guten  Mutes werden beim Essen und Trinken, wenn wir mit geöffneten Sinnen bequem am  Tisch sitzen, ohne Hast und Eile, auch muss es nicht viel oder vielerlei sein, aber mit  Freude und Genuss will es verzehrt sein. 
Dem Achtsamen erschließt sich die Gabe Gottes. 
Gott segne Sie.
Ihr Pfarrer Wolfgang Beyer
Gemeindeblatt_img2.gif 2.2 Gemeinde und Leben
2.2.1 Gemeinde und Leben
Rückblicke
Wie die Liederpiraten in die Fußballweltmeisterschaft eingriffen
Wenn Sie sich in einigen Jahren an den Juni 2010 zurück erinnern, was wird Ihnen da einfallen? Mit  Sicherheit das Konzert der Liederpiraten am 18. Juni. Nicht zuletzt deshalb, weil das  Rahmenprogramm zum diesjährigen Sommerkonzert wohl nur schwer zu übertreffen sein wird. 
Doch der Reihe nach. Inzwischen ist es Tradition geworden, dass immer zum Sommerbeginn die  Kinder der Christenlehre der Kirchengemeinde Karow mit den Elternkreisen der Eltern von Kindern  mit Behinderungen und mit Eltern helfen Eltern e.V. ein Fest mit viel Musik, gutem Essen, Spaß  und Spiel im Gemeindehausgarten feiern. Auch dieses Jahr kamen wieder viele Gäste.
Was war nun aber mit dem Rahmenprogramm? Nun, man kann sagen, jedes Jahr wird mehr  geboten. Im Vorprogramm war zunächst einmal das Fußballweltmeisterschaftsspiel Deutschland  gegen Serbien (0:1) – leider nicht gerade geeignet, die Stimmung anzuheizen. Insofern hatten die  beiden Vorbands einiges herauszuholen. Zunächst trat der bewährte und bereits mit dem Wasser  zahlreicher Weltmeere gewaschene Keyboard-Ehrenpirat Till Bodewei auf die Bühne und sorgte für  den musikalischen Auftakt. Es folgte eine Gummibärenbande mit Frau Rother an der Spitze mit  einem fetzigen Song über diese beliebte und von den Zahnärzten dieser Welt immer wieder  verunglimpfte Süßigkeit, die darüber hinaus auch noch zahlreich im Publikum verteilt wurde. 
Gewohnt charmant und souverän führte Frau Pappisch durch das Programm und empfahl dem  Publikum, den Liederpiraten einen warmen Empfang zu bereiten. Das geschah prompt und war  wegen der mittlerweile recht kuscheligen Temperaturen im Gemeindesaal auch keine allzu große  Schwierigkeit.
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Die neun Liederpiraten boten nun wieder  ein mitreißendes Programm bekannter  und neuer Lieder. Sicher zur Freude vieler  Gäste war auch das seit dem letzten  Auftritt im Advent 2009 bekannte Lied „Im  Walde von Toulouse“ wieder mit dabei –  Chaos auf der kleinen Bühne inklusive, wo  sich mindestens 20 Räuberkinder und  einige erwachsene Bäume tummelten.  Genau so muss es sein!
Spätestens mit dem letzen Lied hatten die Liederpiraten die anfänglich tiefe Verzweiflung einiger  Konzertbesucher (man erinnere sich: Deutschland - Serbien 0:1) mit ihren Liedern wieder gut  gemacht. 
Herr Noack von Eltern helfen Eltern e.V. nutzte noch die Gelegenheit und wies darauf hin, dass der  Verein nun schon seit 20 Jahren besteht und aus diesem Anlass eine Chronik herausgegeben hat  (übrigens für 4 Euro bei Frau Pappisch zu erwerben). Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!
Und dann folgte das gemeinsame Verspeisen der Grillwürste und der Unmengen an Kartoffelsalat  und der anderen Köstlichkeiten im Garten. Bei schönstem Wetter wurde geschwatzt und gelacht.  Die Kinder hielt nun nichts mehr auf ihren Plätzen und sie gingen zum fröhlichen Spiel über.
Wie immer kommt zum Schluss noch der Dank an alle, die das Konzert organisiert, die Tische  gedeckt und vor allem wieder abgeräumt haben: Danke also an das Team der Gemeinde Karow, an  Frau Pappisch und Frau Rother. 
Dank natürlich auch an die Musiker Till Bodewei, Frau Rother mit ihren kleinen Begleitsängern und  vor allem an die 9 Liederpiraten. Den Sonderpreis für die beste Laune erhält übrigens der Liederpirat  Paul.
Hier endet der Bericht. Aber nicht ohne diesen Hinweis: Nach dem Konzert ist vor dem Konzert.  Wir sehen uns im Advent. Also schon mal fleißig Weihnachtslieder üben.
Text: Stefan Ulrich
Kinderfreizeit nach Hirsch-luch – ein Rückblick:
Es war eine „heiße Zeit“ vom  7. -  11. Juli in Hirschluch. Das kann man durchaus wörtlich nehmen.  Bei 35 °C im Schatten versuchten wir, 24 Kinder aus den Gemeinden Buch, Karow, Französisch  Buchholz und der Hoffnungsgemeinde, bei Laune zu halten. Wir haben in dieser Zeit eine  archäologische Reise in die Zeit des Richters Gideon vor ca. 3000 Jahren gemacht. Wir haben  Ausgrabungen vorgenommen, wo wir Scherben fanden und haben Taschen selber genäht. Darin  konnten die Kinder all die Schätze dieser Tage aufbewahren.  Wir haben Schwerter aus einfachen  Mitteln hergestellt und uns dem Kampf gegen die Feinde Israels gestellt.  An den heißen  Nachmittagen konnten sich die Kinder im kühlen Wasser des Storkower Sees erfrischen. Das  große Erlebnis für die Kinder war das Public Viewing in Hirschluch zur Fußball WM. Leider fiel in  Hirschluch am entscheidenden Spiel am Samstagabend der Strom aus. So hatten wir am letzten  Abend noch mal eine unfreiwillige Reise in die Vergangenheit ohne Strom, was den Kindern einen  abenteuerlichen Abschluss bot. 
Eure Mariana Rother
Seniorentagesausflug
Was den 21. Juli schön machte: Bootsfahrt bei milder Brise - Gesprä-che mit erfahrenen  Menschen - nach hungrigem Warten nicht zu viel, aber leckeres Essen - schattige Plätzchen in  großer Hitze - unterhaltsamer belesener Busfahrer - eine tyranni-sche Andacht und jugendliche  Chöre - ein geschichtsträchtiges Jagdschloss mit unzähligen Geweihen (Stangen?) -  selbstgebackene und  äußerst schmackhafte Kuchen in nicht endend wollender Zahl - knapper  Kaffee - klimatisierte Busfahrt mit Volksliedgesängen - fast haustür-gerechtes Nachhausekommen. 
Danke Frau Riediger!
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Kaffeetafel in Groß Schönebeck
Ausblicke
Laib & Seele - Veränderungen
Liebe Gemeinde!
Ab dem 01.09.2010  wird Frank Richter das Amt des  Koordinators für „LAIB & SEELE“ nicht mehr  ausführen können. Daher werde ich diese Position  übernehmen. Mein Name ist Maja Kliebe und bin 32  Jahre alt. Seit zweieinhalb Jahren helfe ich jeden  Donnerstag bei „LAIB & SEELE“ im KBZ. Außerdem  bin ich seit Sommer 2009 auch für „Eins mehr“ (die  Lebensmittelspendenaktion der Berli-ner Tafel) im  Einsatz.
Diese „Arbeit“ macht mir sehr viel Spaß, vor allen  Dingen, weil ich mit den verschiedensten  Charakteren zusammenarbeite, den unterschied-  lichsten Menschen helfen und zuhören kann. 
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Nun stelle ich mich einer noch  größeren Verantwortung und  freue mich schon sehr darauf.  Ich verspreche, dass ich mein  Bestes geben werde, um die  Arbeit genauso gründlich und  effektiv wie mein Vorgänger zu  meistern.
Maja Kliebe
Laib & Seele - Hilferuf
Damit wir nach viereinhalb Jahren auch weiterhin gewährleisten können, dass jeden Donnerstag  Bedürftige von 14.00 bis 15.30 Uhr Lebensmittelergänzungen im KBZ empfangen können, brauchen  wir dringend Fahrer, die aller 14 Tage donnerstags am Vormittag Zeit haben, mit Kleintransportern  die verschiedenen Supermärkte anzufahren und mit den Beifahrern dann auch den Wagen mit die  z. T. schweren Kisten zu beladen!
Und dann brauchen wir auch noch ein paar Helfer, die Waren mit vorbereiten und dann ausgeben.
Wenn Sie Interesse haben sollten oder Fragen dazu, schauen Sie doch Donnerstag einmal vorbei  oder wenden Sie sich an Frau Kliebe, Pfn. Reuter oder Pf. Beyer
Umgestaltung der Seniorenarbeit
Liebe Senioren, wir haben in unserer Gemeinde viele kleine Seniorenkreise, die sich in  unterschiedlicher Weise treffen. Einige von ihnen werden immer kleiner, weil einige der ältesten in  altersgerechtes Wohnen oder ein Seniorenheim wegziehen oder den Aufwand scheuen. Im Monat  September werden Pfn. Klehmet und ich die einzelnen Kreise besuchen und mit Ihnen darüber  sprechen, wie die Arbeit in Zukunft gestaltet werden kann. 
Als zu diskutierenden Vorschlag haben wir die Idee, dass einmal im Monat montags ein  großer  thematischer Seniorenkreis mit Kuchen und Kaffee und der Geburtstagsgratulation, zu dem alle  eingeladen sind, sich trifft. Dieser Kreis wird mit mehreren Helfern vorbereitet und begleitet. Für  diesen Kreis wird ein Fahrdienst organisiert. 
An den anderen Montagen würde einmal Pf. Hermisson seinen Kreis fortführen, einmal träfe sich  der Frauenkreis, an einem anderen würde die Kaffeestube sein. 
Im Gegenzug würde die freitags Kaffeestube wegfallen, das Seniorencafé im KBZ bliebe auch  weiterhin.
Änderungsbeginn könnte Oktober oder November sein. W. Beyer
Film ab
Pianist Wladyslaw Szpilman ist vor allem durch seine Chopin-Interpretationen berühmt geworden. 
Er arbeitet als Musiker beim Warschauer Rundfunk und lebt mit seiner Familie in wohlhabenden  Verhältnissen, bis Hitler Polen 1939 den Krieg erklärt. Schon kurze Zeit später, nach der  Kapitulation Polens, bekommen die Szpilmans - wie andere Mitglieder der jüdischen Bevölkerung -  schmerzhaft den Judenhass der Nazis zu spüren. Demütigungen, Schläge und Exekutionen auf  offener Strasse sind an der Tagesordnung. Das Vermögen der Szpilmans wird konfisziert,  zusammen mit den anderen polnischen Juden sperren die Deutschen sie ins Warschauer Ghetto.  Wladyslaw weigert sich, eine Position als von den Nazis eingesetzter Aufseher innerhalb des  Ghettos einzunehmen, lieber verdient er als Klavierspieler in einem heruntergekommenen Café  etwas zum Lebensunterhalt der Familie dazu. Doch 1942 werden seine Eltern und Geschwister ins  Konzentrationslager gebracht. Ihn selbst rettet ein polnischer Kollaborateur vor der Deportation.  Nun beginnt sein einsamer Kampf ums Überleben…
Regisseur Polanski hielt sich bei seiner nüchternen Verfilmung der Autobiografie Szpilmans, "Das  wunderbare Überleben", genau an die Vorlage, die er selbst als "ein Buch voller Hoffnung"  bezeichnete. Auch im Film zeigt er eine ohnmächtige, passive und dennoch irritierend  optimistische Figur. Kann Überleben eine Frage des Willens sein?
Wer Interesse hat: Wir sehen den 148-minütigen Film am  Freitag, den 03.09. um 19.30 Uhr im  KBZ. 
Gemeinderüstzeit
In diesem Jahr fahren wir zu un serer Gemeinderüstzeit gemeinsam mit Buch vom 10. bis zum 12.  September wieder an die polnische Ostseeküste nach Łukecin. Falls Sie jetzt schon wissen, dass  Sie mitfahren möchten, melden Sie sich bitte schon im Gemeindebüro an, denn wir haben nur  maximal 25 Plätze zur Verfügung.
Wir wohnen diesmal im Wrzos. Preis im Doppelzimmer pro Person für das Wochenende mit  Vollpension ist 58 €, für ein Einzelzimmer werden 20 € für das Wochenende zusätzlich fällig. 
Beim Thema: „Der Glaube versetzt Berge – der Zweifel erklimmt sie“  geht es um das Verhältnis  von Glaube und Zweifel zueinander.
GKR-Wahl 2010
Wir suchen immer noch Kandidaten für die Gemeindekirchenratswahl. Wenn Sie Fragen oder  Vorschläge dazu haben, dann rufen Sie mich bitte an oder fragen andere GKR-Mitglieder. Für das  Ältestenamt kann jedes Gemeindeglied vorgeschlagen werden, das die Voraussetzungen erfüllt.  Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder können Wahlvor-schläge einreichen. Ein Wahlvor-schlag  kann mehrere Namen enthalten. Jeder Wahlvorschlag, muss von mindestens zehn Gemeinde- gliedern unterschrieben sein. Die Wahlvorschläge müssen den Familiennamen, den Vornamen, den  Geburtstag und die Anschrift jedes vorgeschlagenen Gemeindeglieds enthalten. Die  Wahlvorschläge können im Büro oder bei Pfn Klehemt, Pf. Beyer oder den GKR-Mitgliedern  abgegeben werden.
Die Wahl findet am Reformations-sonntag, den 31. Oktober 2010 von 9.00 bis 10.00 Uhr und von  11.00 bis 14.00 Uhr im Gemeindebüro statt.
Erntedankfest
Zum Glück gibt es in Karow viel Natur: viele Wiesen, Straßengräben  und Gärten, ja, sogar noch  Felder. 
Um unsere Kirche für den Erntedank-festgottesdienst mit unserem Posaunenchor am 03. Oktober,  dem Tag der deutschen Einheit, festlich schmücken zu können, erbitten wir Ihre Erntedankgaben.  Am Samstag, den 02.10. können Sie die Gaben Ihres Dankes  von 14 bis 16 Uhr in unsere  Kirche bringen, wo diese von Frau Gamradt für den Erntedank-gottesdienst festlich-liebevoll ausge- stellt werden. 
Nach dem Gottesdienst sind Sie alle herzlich zu einem  Erntedankessen mit einem politischen  Mittagsgespräch zum Tag der Deutschen Einheit ins Gemeindehaus geladen!
Goldene Konfirmation
Am 07. November werden die goldenen Konfirmanden anlässlich ihres Jubiläums in einem  Festgottes-dienst gesegnet und erhalten eine Erinnerungsurkunde. 
Auch wenn Sie vor 50 Jahren nicht in unserer Gemeinde konfirmiert wurden, können Sie, wenn Sie  es betrifft und in Ihrer alten Gemeinde keine Feier stattfindet, sich bei uns in unserem Büro  anmelden. 
Aus dem Gemeindekirchenrat
Der GKR hat in seiner Sitzung im Juni beschlossen, alles Notwendige in die Wege zu leiten, damit  auf dem Friedhof Blankenburger Chaussee die durch Brandstiftung ruinierte Kapelle wieder  aufgebaut wird. Die Kosten dafür werden von der Versicherung übernommen.
Entwicklung der Gemeindegliederzahlen
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2.2.2 Kinder, Kinder
  • Kirchenmäuse im Kirchlichen Begegnungszentrum
Dienstags, 09.30 – 11.00 Uhr
Für Eltern mit Kindern bis zu einem  Jahr 
Mittwochs, 9.30 – 11.00 Uhr
Für Eltern mit Kindern ab einem Jahr
Beide Treffs sind offen für alle Mütter, die einmal die Woche zusammen kommen können, um bei  einer Tasse Kaffee oder Tee Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. 
  • Christenlehre im Gemeindehaus
Dienstag, 15.15 – 16.00 Uhr:
1. und 2. Klasse,
16.00 bis 17.00 Uhr: 
4. bis 6. Klasse,
17.00 bis 18.00 Uhr:
2. bis 4.Klasse
(nicht in den Schulferien)
  • Kinderchor dienstags Gemeindehaus
Kantor St. Kircheis 
16:00 Uhr- 16:45 Uhr
 (nicht in den Schulferien)
  • Café „Wahlverwandtschaften“
B. Hendel (Tel. 943 37 63)
Ein Eltern-Kind-Treff mit Programm für die  Kinder/ Erfahrungsaustausch von Eltern
mittwochs 15:30 Uhr- 18:00 Uhr im Gemeindehaus
2.2.3 Jugend in der Gemeinde
Konfirmanden
Unsere Konfirmanden treffen sich: (nicht in den Schulferien)
Erster Jahrgang
Die Jugendlichen, die in diesem Jahr in die 7. Klasse kommen, werden von Pfn. Klehmet  persönlich eingeladen. Sollten sie keine Einladung erhalten, bitte im Büro melden.
Zweiter Jahrgang
Montags 17.30 Uhr im GH
Junge Gemeinde
  • Junge Gemeinde
    Mittwochs 18:00-22:00 Uhr im Gemeindehaus

    Nicht in den Ferien!
    Siehe auch unter:  htttp://www.jg-karow.de/
2.2.4 Musik in der Gemeinde
  • Chor: 
Proben nach der Sommerpause (wahrscheinlich erst im September) jeden Montag von 19.30 bis  ca. 21 Uhr im Gemeindehaus.
Wir laden alle ein, die einmal das Mitsingen versuchen wollen, gleich, ob mit oder ohne  Chorerfahrung, ob alt oder jung und ob mit hoher oder mit tiefer Stimme.
(Nachfragen bei Dr. F. Voß, 9430262)
Anfängergruppen: 
Mittwoch & Donnerstag ab 16:00 Uhr; Fortgeschrittene:
dienstags um 19:00 Uhr,
jeweils  im Gemeindehaus. 
(Kontakt: S. Hartmann, Tel. 944 29 33)
2.2.5 Für jedes Alter
• Gebetskreis
am 2. Montag im Monat: 
Im August ist Sommerpause, 13.09.
E. Schwarz Tel. 943 37 41
  • Gesprächskreis
jeden ersten Mittwoch im Monat:
jeweils 19:30 Uhr 
04.08. und 01.09.
Ort und thematische Erläuterungen bitte erfragen bei: Fam. Schalldach Tel. 94392166 
  • Frauenabendkreis
In der Regel am 1. und am 3. Donnerstag des Monats 19:30 Uhr im Gemeindehaus.
Im August: Einladung zu Frau Gudat. 
02.09.: Bibelgespräch mit Herrn Pfarrer Beyer
16.09.: „C.H. Freiherr von Canstein und die Bedeutung der Bibel“ 
Näheres ist zu erfragen bei Frau Lüpfert (94382777) und bei Frau Voß (9430262)
  • Bibelhausgesprächskreis
Zeit, Ort und Thema bitte bei Pf. Beyer erfragen (s. u. Adressen)
2.2.6 Senioren
  • Frauenkreis
Jeden 2. Montag im Monat, Pf. Beyer
15:00 Uhr im Gemeindehaus, Ausnahme: 06.09.
  • Seniorencafe im Kirchlichen Begegnungszentrum
dienstags 15:00 Uhr
  • Offener Seniorenkreis
Jeden 3. Montag im Monat, Pf. Hermisson  (Tel. 499 07 693)
15:00 Uhr im Gemeindehaus
  • Freitagskaffeestube
wöchentlich 15:00 Uhr im Gemeindehaus
  • Seniorentanz im Kirchlichen Begegnungszentrum
Tanzkreis „50+“ (Frau Beichler)
montags 9:00-10:00 Uhr sowie 10:00-12:00 Uhr
Tanzkreis „Tanz mit“ (Frau Krumpe)
dienstags 9:00-10:30 Uhr
2.2.7 Angebote für Behinderte und Nicht-Behinderte
  • Elternkreis behinderter Kinder/ Elternkreis Down-Syndrom
einmal im Monat, Mittwoch zu  20.00 Uhr KBZ
01.09.: Thema s. Aushang
  • Dienstagstreff 
Gesprächskreis mit Kaffeetafel 
15: 00 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum  
07.09.
  • Donnerstagstreff 
Gesprächskreis mit Kaffeetafel
14: 30 Uhr im Gemeindehaus
12.08./ 09.09.
  • Freitagskreis 
17:30 Uhr im GH
Gesprächskreis mit Teerunde
03.09.
  • „Musik & Aktion“ 
11:00 Uhr einmal im Monat sonnabends im KBZ  
Musisches Kreativangebot für Familien mit Kindern mit und ohne Behinderung 04.09.
  • „KLANGSPIELE“ 
14:30 Uhr einmal im Monat sonnabends im KBZ
Musisches Kreativangebot für Er-wachsene mit Behinderung
  • „Rhythmik & Bewegung“ 
17:30 Uhr wöchentlich. montags,  KBZ
für Menschen mit Behinderung 
2.3 Herzliche Segenswünsche
Herzlich gratulieren wir Ihnen zum Geburtstag und wünschen Ihnen Gottes Segen.
70 Jahre:
Annelore Dreyer, 01.08.
Dr. Adelheid Pech, 06.08.
Gisela Tietz, 27.08.
Jutta-Erika Kautz, 04.09.
Ulrich Militz, 22.09.
Günter Engler, 30.09.
75 Jahre:
Erika Greffin, 11.08.
Reinhard Zimpel, 17.08.
Renate Henseler, 24.08.
Eugen Diter, 25.08.
Ruth Zielinski, 31.08.
Ingeborg Wenk, 04.09.
Wolfgang Gimm, 09.09.
Rosalinde Sommer, 11.09.
Dr. Helga Renner, 15.09.
Herta Herzog, 18.09.
Helga Müller, 27.09.
Wolfgang Wozny, 30.09.
80 Jahre:
Peter Heinrich, 07.08.

Margot Ballentin, 25.08.

Ursula Behrens, 01.09.
85 Jahre und älter:
Dr. Ingeborg Graffi, 04.08.25

Rudolf Bülow, 12.08.24

August Faber, 16.08.23

Gerda Runge, 28.09.19

Hella Richter, 30.08.25

Edith Steinhausen, 30.08.20

Annemarie Grieger, 01.09.20

Gerda Runge, 28.09.19
Haben und hatten Sie im August, September oder Oktober Geburtstag? 
Dann sind Sie herzlich eingeladen zum  Geburtstagskaffee der Senioren am  Freitag, dem 29.10.  um 15:00 Uhr ins GH! 
Wir freuen uns, Sie zu Gast zu haben! Wenn Sie abgeholt werden möchten, rufen Sie bitte im  Gemeindebüro an (Tel. 943 01 02)
2.4 Freud und Leid
In unserer Gemeinde wurden getauft:
Andreas und Evelyne Dieter, Ella Philine Sielaff, Chiara Mildorf, Iara Fichtner, Katharina Kraft,  Jaqueline Kaupat, Lieselotte und Konstantin Pieper
„Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.“ 
Eph. 4,5
Aus unserer Mitte sind verstorben und beerdigt:
Dieter Umlauft, 74 Jahre
Rudolf Frenzel, 90 Jahre
Christel Worm, 75 Jahre
Klaus Ehwalt, 74 Jahre
Heinz Flöter, 74 Jahre
Heinz Schulz, 79 Jahre
Martha Hoffmann, 90 Jahre
Rudi Jahn, 86 Jahre
„Jesus Christus spricht:
In der Welt habt ihr Angst: aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“